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Das heutige "1933" wurde Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts vom britischen Architekten C.H. Stableford geplant, nahm 1933 als Schlachthaus seinen Dienst auf, wurde waehrend der Kulturrevolution als Pillenbude betrieben, ist vor kurzem renoviert worden und wird - so der Investor - nun als "Brennpunkt fuer das Beste aus Guter Kueche, Mode, Kunst, Kultur, Bildung und Design vermarktet". Die Verwaltung des Stadtteils Hongkou spricht jedoch von einer Herberge der Luxusgueter: von "Juwelieren, Autolaeden, westlichen Restaurants und anderen teuren Laeden". Ja, ja, der liebe Luxus. Dabei glotzt der einen doch hier in Shanghai an jeder Strassenecke an. Wir hoffen, der idealistische Investor ist mit seinem Konzept erfolgreich und kann somit der einfaeltigen Shanghaier Stadtverwaltung beweisen, auch ohne Luxus zur kulturellen Bereicherung Shanghais beitragen zu koennen. |
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