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Hanglage erfordert kreative Bewaehrung
Friedhof auf mehreren Etagen
Je nach Geldbeutel kann man seine Ahnen auf unterschiedlichen Etagen zur letzten Ruhe betten lassen.
Sicht von oben auf einen Teil des Friedhofes
Hier laesst's sich ruhen.
Typisches Familiengrab
Den China-Experten wird auffallen, dass das Grab mit chinesischen Zeichen beschriftet ist. Hier bietet sich ein wenig Aufklaerung an: im 3. bis 5. Jahrhundert nach Christus kamen chinesische Gelehrte nach Japan und brachten Buecher in chinesischer Sprache mit. Die Sprache wurde im Laufe von hunderten von Jahren angepasst und erweitert. Fuer uns war es eine grosse Hilfe, chinesische Zeichen lesen zu koennen; manchmal hat uns das allerdings zusaetzlich verwirrt, denn einige chinesische Zeichen sind in ihrer originalen Form nicht erhalten geblieben. Mehr Informationen zu japanischen Zeichen gibt's auf Klick bei Wikipedia.
Was sie mochten
Immer wieder haben wir Getraenke oder Gegenstaende auf Graebern gesehen. Unsere Deutung: was die Ahnen besonders mochten, wird auf's Grab gestellt. Hier: eine Dose Asahi Bier.
1,5 Quadratmeter Grabflaeche fuer 1,8 Millionen japanische Yen (umgerechnet zirka 12.000 EURO)
Kinderfriedhof
Gegenueber vom Erwachsenenfriedhof befinden sich Kindergraeber. Auch hier sind Dinge auf die Graeber oder um die Graeber herum gelegt: Tassen, Laetzchen, Puppen, Spielzeuge.
Lieblingstassen
Kuscheltier
Nach dem Aufstieg zum Mount Takao
Figur im Tempel auf dem Mount Takao
Noch mehr Tempelfiguren
Das Einschlagen von Holzstempeln bringt Glueck
Grabsteine im Tempel auf dem Mount Takao
Holztafeln im Tempel auf dem Mount Takao
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