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25.11.2007 |
| Frank, Kate, Nick und Xano haben sich auf einen schoenen Fahrradausflug an und um einen See in Zhe Jiang unweit von Shanghai eingestellt. Die Reise wurde ueber eine Fahrradvermietung gebucht. Endlich mal raus aus Shanghai, frische Luft atmen und die eingerosteten Buero-Hengst-Beine ein wenig ausschuetteln. Aber, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Seht selbst. |
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| Das Wasser des Sees wurde abgelassen, um Platz fuer Bauarbeiten (wahrscheinlich fuer ein mehrere tausend Hektar grosses Wohngebiet) zu haben. |
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| Diese LKWs und eine gehoerige Rauchwolke sind im Abstand von einer bis zwei Minuten an uns vorbeigezogen. |
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| Die auf den ersten Blick als Baeume zu erkennenden Gebilde sind eigentlich Antennen. Wofuer? Keine Ahnung. |
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| Das ganze Ausmass der Zerstoerung des Sees konnte man von einer Anhoehe aus gut ueberschauen. |
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| Dieser Kollege wurde offensichtlich vom Baulaerm aus seinem Revier verdraengt. Er ist nicht ganz so gross wie das hier vielleicht den Anschein haben mag, aber 5 Zentimeter lang war er schon. |
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Ein Witz, den sich Auslaender hier erzaehlen geht so: Das wichtigste an einem chinesischen Auto ist die Hupe. Die Bremse geht meist noch waehrend der Garantiezeit kaputt - allerdings beschwert sich kein Chinese darueber. Eine nicht funktionstuechtige Hupe aber wird zu jeder Zeit reklamiert.
In der Tat war das Hupen in Shanghai per Erlass der Shanghaier Regierung vor einigen Wochen verboten worden; sogar empfindliche Strafen (200 RMB) wurden fuer das Hupen verteilt - eine herrliche Ruhe ueberzog die Strassen der Stadt. Beim sonntaeglichen Ausschlafen hatte man ernsthaft das Gefuehl, irgendetwas stimme hier nicht. Wenige Wochen spaeter geriet das Verbot sowohl bei den Fahrern als auch bei der Polizei in Vergessenheit - und der Sonntagmorgenausschlaf war wieder passe.
An dieser Kurve ist das Hupen jedoch ausdruecklich erwuenscht, da man davon ausgehen kann, dass der Spiegel (direkt in der Kurve) ignoriert wird. |
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| Wir waren gerade zur Orangenernte in Zhe Jiang. |
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| Der Baum ganz rechts in der Gruppe ist das Ergebnis wochenlanger chinesischer Landschaftsplanung. |
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| Ja, wir hatten das seltene Glueck, die Sonne fuer einige Momente zu sehen. |
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| Man musste die Luft anhalten, wenn man an dieser Faerberei vorbeifuhr. Ueberall sah man Muell herumliegen, und das Wasser des nahegelegenen Fluesses erinnerte an Jauche. |
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| Das Gemuese wurde direkt hinter der Faerberei angebaut und schon bald als Oekogemuese im Auslaendersupermarkt verkauft;-) |
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| Zumindest oberflaechlich herrscht eine gewisse Ordnung. |