Grillspass mit Tania
Wir hatten uns sehr darauf gefreut, mal so richtig schick nach Berliner Sitte zu grillen. Frank hatte seine Mitarbeiter ueberzeugen koennen, mit in den Gong Qing Park zu gehen. Aber, es war schon schwierig, unsere chinesischen Freunde zum geselligen Beisammensein auf der Picknick-Decke zu ueberreden.

So gegen Mittag rollte die Abteilung geschlossen zum Grillplatz, und was uns da zu Augen kam, war nicht lustig: ein betonierter Grillplatz, 1000 Quadratmeter, 1000 Chinesen, viele Kubikmeter Muell.

Aber, seht selbst...
 
Ankunft frueh morgens um 10 Uhr
Noch ist alles Paletti
Gegen Mittag Ankunft am Grillplatz
Der Grillplatz ist vom Rest des Parks abgesperrt. Eintritt soll man zahlen, aber wenn man die Massen und den Muell nur von Weitem sieht, vergeht einem der Appetit bereits
Eingang zum Grillplatz
schon die ersten Muellberge
Stahlzelte auf Betonboden
unsere chinesischen Freunde finden das offensichtlich sehr gemuetlich
Franks Kollegen mit Kindern - Grillen mit Staebchen
weitere Kollegen
auch
Romantik pur
sie sitzen wirklich gern im eigenen Dreck
Suchbild
Wieviel Prozent Blatt, wieviel Abfall erkennst du?
Vorbei der Spass
Der Muell bleibt da.
Egal wohin, nur nicht mit nach Hause nehmen
Muellverwerter
Unschuldig
Sie wird spaeter hoffentlich etwas schonender mit ihrer (unserer) Umwelt umgehen
Fadenscheiniger Rasen
zumindest steht dies auf dem mittleren Schild. Gemeint ist aber grosser (engl.: spacious) Rasen. Relativ sicher war hier wie so oft Mr. Chabuduo (Herr Ungefaehr) am Werk. Von ihm werden wir bald einige Geschichten erzaehlen.